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Luftkrieg und Literatur

Mit einem Essay zu Alfred Andersch

Auch erhältlich als:
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783596148639
Sprache: Deutsch
Umfang: 153 S.
Format (T/L/B): 1.1 x 19 x 12.5 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Eine provozierende These: Die deutsche Literatur hat vor dem Grauen des Luftkriegs versagt. Mit analytischer Schärfe und großem Materialreichtum markiert Sebald eine Wunde in der Nachkriegsliteratur, die bis heute nicht verheilt ist. Seine herausfordernde Untersuchung wird ergänzt durch einen Essay, mit dem Sebald auf die erregten Diskussionen antwortet.

Autorenportrait

W. G. Sebald, geboren 1944 in Wertach im Allgäu, lebte seit 1970 im ostenglischen Norwich, wo er als Dozent für Neuere Deutsche Literatur an der Universität lehrte. Er starb 2001 bei einem Autounfall. Zu seinen Werken gehören die Prosabände >Schwindel. GefühleDie Ringe des SaturnDie Ausgewanderten< und >Austerlitz< sowie der Nachlassband >Campo SantoLogis in einem Landhaus< und >Luftkrieg und Literatur< sowie die beiden Bände zur österreichischen Literatur >Unheimliche Heimat< und >Die Beschreibung des UnglücksNach der Natur. Ein Elementargedicht< und >Über das Land und das Wasser>Auf ungeheuer dünnem Eis.< Gespräche 1971 bis 2001