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Buchtipps

Yinka wants to find love. Her mum wants to find it for her. She also has too many aunties who frequently pray for her delivery from singledom, a preference for chicken and chips over traditional Nigerian food, and a bum she's sure is far too small as a result. Oh, and the fact that she's a thirty-one-year-old South-Londoner who doesn't believe in sex before marriage is a bit of an obstacle too...

Virtuos, schillernd und unerhört musikalisch: nach seinem gefeierten Debüt „Tram 83“ der neue Roman von Fiston Mwanza Mujila

In Sensuous Knowledge, Minna Salami draws on Africa-centric, feminist-first and artistic traditions to help us rediscover inclusive and invigorating ways of experiencing the world afresh. Combining the playfulness of a storyteller with the insight of a social critic, the book pries apart the systems of power and privilege that have dominated ways of thinking for centuries - and which have led to so much division, prejudice and damage.

Bei Africa Writes 2018 stellte Ayesha Harruna Attah in einem gleichermaßen unterhaltsamen und informativen Gespräch mit Marcelle Mateki Akita von AfriKult ihren jüngst erschienenen dritten Roman The Hundred Wells of Salaga (Cassava Pepublic Press, Mai 2018) vor – eine Geschichte über Geschichte, Skaverei, Macht, Begierde, Liebe, Geschlechterrollen und Schuld.

Auf der Insel Pate, vor der Küste Kenias, lebt die eigensinnige Ayaana mit ihrer Mutter Munira. Als ein Matrose namens Muhidin in ihr Leben tritt, findet Ayaana etwas, das sie bislang noch nie hatte und wonach sie sich immer gesehnt hat: einen Vater.

Akwaeke Emezi erkundet in ihrem von Kritik und Publikum gefeierten Debütroman Süßwasser, wie es ist, ein gespaltenes Ich zu haben. Und sie zeigt gleichzeitig, wie wir alle unsere verschiedenen Identitäten laufend konstruieren. Ein Buch von wilder Energie und schlangenartiger Eleganz - die Geburt einer neuen ungebändigten literarischen Stimme.

"Schnell und witzig. Ironisch und böse funkelnd." schreibt die New York Times. Wir lieben und empfehlen Oyinkan Braithwaites, lustigen und klugen "Krimi", der jetzt endlich auch in Deutscher Übersetzung vorliegt. Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ayoola ist das Lieblingskind, unglaublich schön -- und sie hat die Angewohnheit, ihre Männer umzubringen.

Zwei Männer. Zwei Möglichkeiten. Zwei Leben. Jackie Thomae stellt die Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind.

Eine junge Frau besucht ein Theaterstück über die Wende und ist die einzige schwarze Zuschauerin im Publikum. Mit ihrem Freund sitzt sie an einem Badesee in Brandenburg und sieht vier Neonazis kommen. In New York erlebt sie den Wahlsieg Trumps in einem fremden Hotelzimmer. Wütend und leidenschaftlich schaut sie auf unsere sich rasant verändernde Zeit und erzählt dabei auch die Geschichte ihrer Familie: von ihrer Mutter, die Punkerin in der DDR war und nie die Freiheit hatte, von der sie geträumt hat.

Maya grows up in Germany knowing that her parents are different: from one another, and from the rest of the world. Her reserved, studious father is distant; and her beautiful, volatile mother is a whirlwind, with a penchant for lavish shopping sprees and a mesmerising power for spinning stories of the family's former glory - of what was had, and what was lost.