26.-28. APRIL 2018
African Book Festival Berlin
im Babylon

Präsentiert von InterKontinental findet im April 2018 in Berlin zum ersten Mal ein Festival von und für afrikanische Autor*innen statt. Kuratiert von der deutsch-nigerianischen Autorin Olumide Popoola greift das Festival Themen der Transnationalität und Transkulturalität auf und widmet sich der Migration im Sinne des „In-Bewegung-Seins“.

Thematisiert wird an drei Tagen mit Hilfe der Fiktion, Poesie, in Vorträgen und auf Podiumsdiskussionen afrikanische Lebensrealität. Wie lebt und schreibt es sich, nach einem erzwungenen oder freiwilligen Schritt nach Europa/den USA? Wie verarbeiten afrikanische Schriftsteller*innen konstante identitäre und räumliche Bewegung? Gibt es eine Verpflichtung gegenüber der Tradition, einer „afrikanischen Identität“ etwa?

Writing in Migration bringt Autor*innen über die Kontinente hinweg nach Berlin, deren Bücher literarische Visionen sind und international Trends setzen. Gemeinsam mit Kuratorin Olumide Popoola fordern sie ihr Publikum auf: Read Outside The Box.

DIE KURATORIN

Die in London lebende nigerianisch-deutsche Olumide Popoola ist Schriftstellerin, Speakerin und Performerin. Sie veröffentlichte zahlreiche Essays, Poesie, die Novelle „This is not about sadness“ (Unrast, 2010), das Theaterstück „Also by Mail“ (Edition Assemblage, 2013), die Kurzgeschichtensammlung „Breach“, die sie mit Annie Holmes (Peirene Presse, 2016) ko-editierte sowie Aufnahmen in Zusammenarbeit mit Musiker*innen. Olumide Popoola hat einen PhD in Creative Writing und lehrt an diversen Universitäten referiert. Ihr Roman „When We Speak of Nothing“ ist im Juli 2017 bei Cassava Republic erschienen.

 

 

 

DIE FESTIVALLEITUNG

Karla Kutzner & Stefanie Hirsbrunner

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